Die biographische Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen wird mit einer personenbezogenen Ausstellung dargestellt und mit den Mitteln des Films vertieft.

In biographischen Stationen werden die „inneren Erinnerungsbilder“ des Zeitzeugen Dr. Leon Weintraub und somit auch die Strukturen des NS Unrechtssystems in einer reduzierten, buchstäblich greifbaren Zeichensprache sichtbar gemacht. Die Ausstellung hat sieben Stationen, ihre symbolstarken, haptisch fühlbaren Artefakte stehen für einzelne, einschneidende Lebensstationen von Leon Weintraub und regen zu einem neuen Betrachten an.

Idee
Gunter Geiger

Film
Regie, Kamera, Schnitt: Sonja Toepfer, Moderator: Wolfgang Rosenkötter, Tonmischung, Musik: Kai Powalla, 2. Kamera Christian Lamping

Ausstellung
Konzept, Realisierung: Sonja Toepfer, Schweißarbeiten: Metallbau Hämmerle, Soundanlage Kai Powalla

Im Auftrag von
Bonifatiushaus Katholische Akademie Fulda
Gefördert von
Katholische Erwachsenenbildung Hessen
Schirmherrschaft Hessischer Kultusminister Prof. Dr. Alexander R. Lorz