Wie der Zahnarzt Wim Mauthe seinen Beruf gegen seine Berufung Jazz und Malerei eingetauscht hat. Sonja Toepfer im Gespräch mit Wim Mauthe, Jazzer und Maer. Eine Aufnahme aus dem Jahre 2010, gemacht noch mit DV Technik.
Gespräche mit sieben todkranken Menschen (5 Frauen/ 2 Männer) montiert in einer Video- und Sound-Collage. Die Gespräche, die mehrere Tage gedauert haben, sind durch die Zusammenarbeit mit der Wiesbadener Hospizgesellschaft und der evangelischen Palliativstation am Frankfurter Krankenhaus ermöglicht worden.
Claudia Langanki und ihr Sohn Max (22). Frau Langanki ist als Beraterin in der Universitätskinderklinik Mainz tätig; ein ganz besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Begleitung nach Diagnose vor der Geburt von behinderten Kindern. Im Andenken an Johannes Beckermann (HMK und Leben als Geschenk e.V.)
Mit einem roten Tisch und zwei Klappstühlen habe ich Frauen und Männer aufgesucht und sie eingeladen, über ihre Kindheit ohne Eltern zu sprechen. Es war der Wunsch meiner Klienten, ihre Spurensuche der biographischen Bewältigungsstrategien über eine Kindheit in Säuglings-, Kinder- und Erziehungsheimen, bei gewalttätigen Pflegefamilien in einer Welt in der liebevolle Mütter und Väter abwesend sind, zu veröffentlichen.

Für die filmische Gesprächsdokumentation „KOPF HERZ TISCH – Kindheit hinter Mauern“ hat die Autorin Sonja Toepfer im Auftrag der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau mit Betroffenen aus den Spezialheimen der DDR-Jugendhilfe gesprochen. Im Zentrum steht die Bewältigung der verbrachten Zeit in einem der DDR-Spezialheime. Die Gespräche in Augenhöhe dienen einer Spurensuche nach den ganz eigenen persönlichen Strategien des Umgangs und der Verarbeitung des Erlebten. Das Dokumentarfilmprojekt knüpft an den vorausgegangenen Dokumentarfilm „KOPF HERZ TISCH – Kindheit ohne Eltern“ an, in dem die Protagonisten darüber erzählen, wie sie ihre leidvolle Zeit in den Kinderheimen der frühen Bundesrepublik ohne liebevolle Eltern oder Erzieher verarbeitet haben. 

Angers 2008. Das Intercontinentale Treffen der Schwestern vom Guten Hirten stellt unter Beweis, wie nahe Kirche am Leben der Menschen sein kann. Die Schwestern aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika (RIMOA) geben nicht nur Auskunft über die Zukunft ihres Ordens. Der Film macht auch deutlich, dass die Zukunft des apostolischen Engagements eigene Wege gehen muss. Ein noch mit analoger Technik gedrehter Film aus dem Jahre 2008 von Sonja Toepfer in Zusammenarbeit mit Eva Franz.